13. Januar 2020

Rückblick: Exakt vor einem Jahr gab es den heftigen Schneebruch im Bayerwald

Während der Winter mit Schneefällen und Kälte bisher heuer irgendwie einfach nicht kommen will, herrschten vor exakt einem Jahr am 13.01.2019 tief-winterliche Verhältnisse rund um Eggerszell und im Bayerwald. In St. Englmar wurde genau heute vor einem Jahr aufgrund des massiven Schneebruchs der Ausnahmezustand ausgerufen. Der Wintersportort musste damals wegen akuter Schneebruchgefahr abgeriegelt werden und war für einige Stunden von der Außenwelt abgeschnitten, da sämtliche Zufahrtsstraßen aufgrund des Schneebruchs gesperrt werden mussten. Die Schneehöhe stieg genau vor einem Jahr in Hinterwies (925 m) auf 115 cm an. In diesem Jahr liegt hingegen an der Wetterstation in Hinterwies kein Millimeter Schnee! Da sieht man mal wie enorm unterschiedlich das Wetter von Jahr zu Jahr sein kann. Auch in Eggerszell lag im Januar 2019 durchwegs eine geschlossene Schneedecke.

Zu allen Bildern und zum kompletten Bilderbericht vom 13.01.2019 gelangen Sie hier!

Nachfolgend einige Impressionen und zwei Videos vom 13. Januar 2019 aus dem Vorderen Bayerischen Wald bei St. Englmar:




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8. Januar 2020

08.01.2020 - Auch heute wieder ein bisschen Winterwetter im Vorderen Bayerischen Wald

Heute am 08.01.2020 hielt sich bei uns in Ostbayern erneut die Kaltluft sehr zäh und wir waren damit wieder mit Abstand die kälteste Ecke in ganz Deutschland. Während deutschlandweit die Temperaturen außerhalb Ostbayerns auf maximal 4 bis 12 Grad anstiegen, verharrten die Temperaturen in der östlichen Donauregion und im Bayerwald bei nur wenig über dem Gefrierpunkt zwischen meist 0 und +2 °C. Nur an wenigen föhnigen Stellen (wie etwa im Oberen Bayerischen Wald bei Viechtach oder Cham) erreichten die Höchstwerte +4 Grad.
Rund um Eggerszell im südöstlichen Falkensteiner Vorwald hielt sich die Kaltluft besonders zäh. Die Temperaturen lagen heute tagsüber bei zeitweise dichtem Dauernebel nur bei minimal über 0 °C. Die Höchsttemperatur wurde bis jetzt mit 0,6 °C verzeichnet. Entlang der umliegenden Höhenzüge rund um Eggerszell zwischen 600 und 700 m Höhe gab es heute teils sogar nochmals einen dauerfrost-kalten Tag zu registrieren mit beständigem Raureif an den Bäumen.

Nachfolgend einige Bilder vom heutigen Nachmittag aus dem Vorderen Bayerischen Wald, welche rund um Maibrunn (Gemeinde St. Englmar) aufgenommen wurden. Oberhalb 700 m hält sich weiterhin zäh eine dünne Schneedecke.

Blick von Maibrunn (850 m) nach Südosten/Osten bei zumindest ein wenig Winterwetter. Rechts im Hintergrund spitzt der 1095 m hohe Hirschenstein heraus. Ganz links im Bild ist der Pröller (1049 m) zu sehen:

Ein wenig Raureif und ein bisschen Schnee bei winterlichen Temperaturen heute in höheren Lagen des Vorderen Bayerwaldes:

Hier ist der Blick von Maibrunn zum Pröller (1049 m) zu sehen. Eine zwei Zentimeter dünne Schneedecke liegt noch auf 850 m Höhe:

Der Ausblick von Maibrunn (830 m) nach Südosten auf den Hauptkamm des Vorderen Bayerwaldes:

Bei Temperaturen meist nur minimal über 0 °C hielt sich der Raureif recht gut auf den Bäumen. In ein paar bestimmten Ecken rund um Eggerszell zwischen 600 und 700 m Höhe gab es heute sogar nochmals teilweise Dauerfrost:

7. Januar 2020

07.01.2020 - Ein Hauch von Winter heute in Eggerszell

Heute am 07.01.2020 gab es in Eggerszell bei Dauerfrost, dichtem Nebel und gelegentlich leichtem Schneefall zumindest einen Hauch von Winter. Während es vormittags noch -3 °C kalt war, stieg die Temperatur bis zum Abend auf -0,7 °C an. Zudem lagerte sich aufgrund des Nebels auch Raureif an den Bäumen und Sträuchern ab.
Ostbayern war heute zwischen Straubing-Passau und östlich davon die kälteste Region in ganz Deutschland. Während in den restlichen Regionen Deutschlands bereits die mildere Luft aus Westen Einzug hielt mit deutlichen Plugraden zwischen 3 und 10 Grad, blieb es bei uns in Ostbayern recht verbreitet bei leichtem Dauerfrost. Zudem fiel immer wieder etwas Schnee.

Hier im Bild ist die Wetterstation Eggerszell am späten Abend des 07.01.2020 bei Raureif und einer ganz zarten weißen Schnee-Überzuckerung zu sehen. Zeitweise gab es zudem dichten Nebel mit gefrierendem Sprühregen in Eggerszell und in der Region im Vorderen Bayerischen Wald:

6. Januar 2020

06.01.2020 - Traumwetter im Bayerischen Wald

Am heutigen 06.01.2020 herrschte ganztags traumhaftes (Winter)wetter im Bayerischen Wald. Mit Ausnahme lokaler Nebelfelder im Donautal war es verbreitet sehr sonnig. Die Höchstwerte erreichten dabei in Eggerszell auf 490 m Höhe +1,7 °C. Dagegen blieb es in St. Englmar-Hinterwies mit maximal -2,3 °C auf 918 m Höhe dauerfrostig kalt.

Nachfolgend 3 aktuelle Bilder vom heutigen Abend, welche in Maibrunn bei St. Englmar auf 860-880 m Höhe mit Blick nach Süden ins nebelgefüllte Donautal/nebelgefüllten Tallagen entstanden sind.

Blick von Maibrunn (860 m) nach Südwesten auf die untergehende Sonne über dem Nebelmeer:

Blick von Maibrunn (860 m) nach Südwesten auf die Zugspitze (2963 m). Knapp rechts der Zugspitze sind die Dampfsäulen der Kernkraftwerks Ohu bei Landshut zu sehen:

Blick auf das Nebelmeer, am Horizont in glasklarer Luft die Alpennordkette. Ganz rechts im Bild der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze! Während die Sichtweiten im Nebel in den Tälern unter 100 m betrugen, gab es oberhalb des Nebels in klarer Luft Fernsichten von bis zu 251 km in Maibrunn:

5. Januar 2020

05.01.2020 - Grüne Täler, weiße Berge im Bayerischen Wald (Schneegrenze bei ca. 650-700 m)

Hallo liebe Besucher,

über Nacht fiel im Bayerischen Wald etwas Schnee, welcher aber nur oberhalb ca. 600-700 m so richtig liegen blieb. In Eggerszell auf 490 m Höhe reichte es lediglich für eine vorübergehende weiße Überzuckerung. Am heutigen 05.01.2020 sind nun schöne Kontraste zwischen grünen Tallagen und weißen Bergen zu beobachten. Die Schneegrenze verläuft haarscharf bei etwa 650-700 m Höhe. Aktuell liegen auf 700 m ca. 2 cm Schnee, auf 900 m Höhe 3-4 cm und auf den höchsten Gipfellagen des Vorderen Bayerwaldes zwischen 1000 und 1100 m sind es maximal 4 bis 6 cm. Richtigen Winter mit Tiefschnee gibt es jedoch weiterhin nur auf den höchsten Berglagen des Hinteren Bayerwaldes oberhalb 1150 m Höhe. Auf 1350 m Höhe liegen im Hinteren Bayerwald im Bereich des Lusen 75 cm Schnee.

Nachfolgend 3 Bilder vom heutigen Sonntag, 05.01.2020, welche in Eggerszell (490 m) mit Blick nach Osten auf die Höhenzüge des Vorderen Bayerwaldes aufgenommen wurden und schön die Schneegrenze bei 650-700 m zeigen!

Blick von Eggerszell nach Osten auf Kreuzhaus (880 m) und Hadriwa (922 m). Während es unterhalb 600 m schneefrei ist, beginnt oberhalb davon die dünne Schneedecke. Ganz oben auf 922 m Höhe liegen 4 cm Schnee aktuell:

Hier ist der Blick von Eggerszell zum höchsten Gipfel des Landkreises Straubing-Bogen, den 1095 m hohen Hirschenstein, zu sehen. Während es in tiefen Lagen komplett schneefrei ist, leuchtet der Hirschenstein durch Raureif und etwas Schnee bis weit in die Ferne:

Nochmals der Blick auf den weiß verschneiten Gipfel des 1095 m hohen Hirschenstein im Vorderen Bayerischen Wald. Der Hirschenstein ist der dritt-höchste Gipfel im Vorderen Bayerwald. Die Schneehöhe beträgt dort oben aktuell 6 cm:


Später am Nachmittag besuchte ich die Gegend rund um St. Englmar und meine Wetterstation im Ortsteil Hinterwies. Dort auf 925 m Höhe lagen nach den nächtlichen Schneefällen 3 cm Schnee und aufgrund von tagsüber maximal -3 °C kam auch bei wenig Schnee recht schöne Winterstimmung auf. Die nachfolgenden Fotos wurden in St. Englmar-Hinterwies am Abend des 05.01.2020 aufgenommen.

Blick über die Wetterstation Hinterwies (918 m) nach Nordosten auf das Regental und dahinter die Bergkette des Hinteren Bayerwaldes zwischen Kaitersberg - Arber - Falkenstein am Abend des 05.01.2010. Oberhalb etwa 1250 m waren die Berge in Wolken gehüllt:

Das Messfeld der Wetterstation Hinterwies mit Schneemesspegel im Vordergrund. Aktuell liegen 3 cm Schnee in St. Englmar-Hinterwies auf 920 m Höhe:

Blick von Hinterwies (930 m) nach Osten auf den Hinteren Bayerischen Wald. Die Lichter in der Bildmitte stellen die Ortschaften Böbrach und Bodenmais dar:

Blick von Hinterwies zur 978 m hohen Käsplatte bei -3 °C und 3 cm Schnee am Abend des 05.01.2020:

2. Januar 2020

02.01.2020 - Starke Inversion mit extremen Temperaturkontrasten innerhalb des Bayerwaldes und Ostbayern

Am heutigen 02.01.2020 gab es wieder eine Inversionswetterlage in unserer Region in Ostbayern, welche dieses mal wieder besonders stark ausgeprägt war. Inversion bedeutet so viel wie "Umkehrung". Bei einer Inversionswetterlage ist es nicht, wie normal, weiter oben auf den Bergen, sondern unten in den Tälern im Dunst und Nebel am kältesten. Dagegen ist es auf den Bergen oberhalb der Dunstschicht in sehr trockener Luft am mildesten.
Besonders heftig zur Geltung kam die Inversion in der vergangenen Nacht und am heutigen Morgen! Es gab innerhalb des Bayerischen Waldes zum Sonnenaufgang Temperaturunterschiede von bis zu 22 °C ! Während es im Donautal in Straubing (350 m) bei Dunst -7 °C kalt war, lag die Temperatur zur gleichen Zeit gegen 07:30 Uhr am Hauptkamm des Vorderen Bayerischen Waldes zwischen Pröller-Hirschenstein-Einödriegel (1000-1100 m) auf 1021 m Höhe in Oberbreitenau bei 6,6 °C. Es war somit im Donautal (350 m) um fast 14 °C kälter als auf den Berggipfeln des Vorderen Bayerwaldes auf über 1000 m Höhe.
Noch enormer waren die Temperaturkontraste im Hinteren Bayerwald zwischen Arber-Rachel-Dreisessel. Während es auf den Berggipfeln zwischen 1100 und 1400 m Höhe um +6 °C mild war, lagen die Temperaturen zur gleichen Zeit gegen 07:30 Uhr in den Hochtälern des Bayer-/Böhmerwaldes wie etwa im Lusental oder in Weitfällerfilz bei sage und schreibe -16 °C ! Es gab somit Temperaturunterschiede von 22 °C zwischen Bergen und Tälern im Hinteren Bayerwaldes und das innerhalb nur 1-2 Kilometer Luftlinie Entfernung!

Hier ist die Webcam vom Mittagsberg (tschechisch: Poldenik; 1315 m) von heute Morgen 07:45 Uhr mit Blick zum Rachel (rechts im Bild) und Lusen (links im Bild) zu sehen. Die Temperaturkontraste sieht man rechts oben auf der Webcam zwischen Berg (Mittagsberg) und Tal (Weitfällerfilz). Zur gleichen Zeit lag war es in Weitfällerfilz im Tal um gut 21 °C kälter als am Mittagsberg. Die Entfernung zwischen Berg und Tal beträgt nur wenige Kilometer Luftlinie:


Und hier noch die Webcam von heute Morgen vom Lusental (1135 m) am Fuße des 1373 m hohen Lusen liegend. Im Hintergrund sieht man den Lusen! Das Lusental ist eines der kältesten Täler in Mitteleuropa. Letzte Nacht lag dort die Tiefsttemperatur bei -16 °C. Dagegen gab es am Lusen (1373 m) zur gleichen Zeit durchwegs deutliche Plusgrade um +6 °C:

1. Januar 2020

01.01.2020 - Traumwetter im Bayerischen Wald am ersten Tag des neuen Jahres 2020

Der erste Tag des Neuen Jahres 2020 beginnt in weiten Teilen Ostbayerns gleich mit richtigem Hammer-Wetter! Mit Ausnahme lokaler sehr zäher Nebelfelder entlang der Donau scheint verbreitet aus wolkenlosem Himmel die Sonne. Im Bayerwald ist es verbreitet am heutigen 01.01.2020 sehr sonnig bei tief-blauem Himmel. Die Temperaturen liegen im Bayerwald bei viel Sonne derzeit bei 1 bis 5 Grad, im Dauernebel verharren die Temperaturen zwischen Straubing und Regensburg bei immer noch frostigen -3 °C !

Nachfolgend 4 aktuelle Bilder, welche heute gegen Mittag in Hinterwies (Gemeinde Sankt Englmar) unmittelbar an der Wetterstation Hinterwies bei Traumwetter aufgenommen wurden. Die Bilder zeigen den wunderbaren Ausblick über weite Teile des Bayerischen Waldes zwischen Osser - Arber - Rachel - Lusen - Dreisessel. In den nächsten Tagen lade ich dazu weitere Bilder hoch.

Blick von St. Englmar-Hinterwies (925 m) nach Osten auf das fantastische Bayerwaldpanorama zwischen Kaitersberg - Arber - Rachel - Lusen - Dreisessel:

Blick zum höchsten Berg des Nationalparks Bayerischer Wald, dem Großen Rachel. Dort oben liegen rund 70 cm von der weißen Pracht. Links daneben der 1399 m hohe Kleine Rachel:

Blick von Hinterwies (925 m) nach Südosten mit weiß verschneitem Rachel in der Bildmitte, rechts daneben der 1373 m hohe Lusen. Oberhalb etwa 1200 m ist es tief-winterlich mit Tiefschnee, darunter sieht es bisher weiterhin sehr mager mit Schnee aus...

Und hier noch ein abschließendes Panoramabild mit Bergnamenbestimmung:

Rückblick auf das Wetterjahr 2019 in Eggerszell

Jahresrückblick der Wetterstation Eggerszell / 490 m NN

Das Jahr 2019 war mit einer Durchschnittstemperatur von 9,9 °C in Eggerszell im Vergleich zum langjährigen Mittel (1961-1990) um rund 2,5 °C deutlich zu warm und zusammen mit dem Jahr 2014 das zweit-wärmste Jahr seit Messbeginn 2007. Noch wärmer war bisher nur das Vorjahr 2018 mit einer mittleren Temperatur von 10,4 °C. Besonders seit dem Jahr 2014 hat die Erwärmung bei uns in Ostbayern eine neue Dimension erreicht. Während früher noch Jahre mit Durchschnittstemperaturen zwischen 7 und 8 °C normal waren, haben sich nun Jahre mit Durchschnittswerten von rund 10 °C normalisiert. Die tiefste Temperatur des Jahres wurde in Eggerszell am 05.02.2019 mit -11,7 °C gemessen. Die höchste Temperatur registrierte die Wetterstation Eggerszell am 25.07.2019 mit 35,2 °C. Einen neuen absoluten Temperaturrekord gab es in diesem Jahr allerdings nicht. Im Sommer 2015 war es mit bis zu 35,9 °C noch einen Tick heißer als heuer. Die tiefste Luftfeuchtigkeit wurde am 20.04.2019 mit 20 % erreicht. Es gab 14 Eistage (Dauerfrosttage) und 77 Frosttage, was beides deutlich unterdurchschnittlich ist. Es gab satte 60 Sommertage mit über 25 °C und 13 heiße Tage über 30 °C, was den sehr warmen Sommer 2019 bestätigt. In normalen Jahren gibt es in Eggerszell nämlich höchstens 3 Tage mit über 30 °C. An 137 Tagen wurden einstellige Höchstwerte verzeichnet.

Mit einer Gesamtniederschlagsmenge von knapp 780 mm liegt ein sehr trockenes Jahr zurück! Es war überhaupt seit Messbeginn 2007 - nach dem Jahr 2015 - das zweit trockenste Jahr. Noch trockener war nur das Jahr 2015 mit damals 708 mm Niederschlag. Die normalerweise übliche Regenmenge in Eggerszell beträgt im langjährigem Mittel 930 mm. Schuld an dem deutlich zu trockenem Jahr war vor allem der trocken-heiße Sommer heuer. Es waren nämlich alle 3 Sommermonate (Juni, Juli und August) deutlich zu trocken. An 163 Tagen konnten messbare Niederschläge in Eggerszell verzeichnet werden. An 4 Tagen erreichte die Tagesregenmenge über 20 mm. Den regenreichsten Tag gab es am 28.05.2019 mit 34,2 mm zu vermelden.

Das Wetterjahr 2019 brachte in Sachen Windgeschwindigkeit einen neuen Allzeitrekord in Eggerszell. Bei Durchzug einer Unwetterfront konnte die Wetterstation Eggerszell am späten Abend des 11.08.2019 mit 101,4 km/h die höchste je gemessene Windböe seit Messbeginn 2007 registrieren. Der bisherige Rekord stand vom 19.05.2017 mit 97 km/h zu Buche. Im Mittel wehte der Wind dabei 8,0 km/h schnell, was in etwa dem langjährigem Mittel entspricht.

Neue Wärmerekorde im Februar und Dezember 2019:
Am 28.02.2019 gab es mit einer Höchsttemperatur von 15,4 °C einen neuen Februar-Temperaturrekord. Zudem wurde auch im Dezember mit einer Höchsttemperatur von 13,8 °C am 20.12.2019 ein neuer Temperaturrekord erreicht, wobei der alte Dezemberrekord aus dem Jahr 2011 gleich um 3,4 °C überschritten wurde!

Zusammengefasst kann man sagen, dass ein deutlich zu warmes, deutlich zu trockenes und leicht zu sonniges Wetterjahr 2019 hinter uns liegt. Hoffen wir nun auf ein weiteres spannendes Wetterjahr 2020 mit vielen weiteren interessanten Wetterlagen und Wettersituationen, welche mit großer Sicherheit kommen werden! Ich wünsche in diesem Sinne allen Besuchern ein Gutes Neues Jahr 2020 mit viel Glück, Zufriedenheit und vor allem viel Gesundheit. Ihr Martin Bohmann

Nachfolgend noch zwei Bilder, welche Andreas Kiefl aus Runding-Lufling bei Cham am 30.12.2019 vom Gibacht (Tannenriegel; 910 m NN) aus mit Blick auf den Falkensteiner Vorwald und auf die Waldlandschaft rund um Eggerszell aufgenommen hat. Das Gibacht-Bergmassiv gehört bereits zum Oberpfälzer Wald und befindet sich etwas südöstlich von Waldmünchen. Vielen Dank nochmals an Andreas Kiefl (Runding-Lufling) für die zur Verfügungstellung der tollen Bilder.
Ganz links im Bild sieht man den Pilgramsberg (624 m) von Norden her. Rechts im Bild ist die höchste Erhebung des Falkensteiner Vorwaldes, das 740 m hohe Büscherl zu sehen. Im Hintergrund sieht man die Dunstfelder im Donautal:

Hier im Bild ist der Blick vom Gibacht (910 m NN) nach Süden/Südosten auf die drei Gipfel des Gallnerbergs (710 m NN) zu sehen. Im Hintergrund das dunstgefüllte Donautal und am Horizont sieht man die Alpennordkette in ca. 250 km Entfernung. Deutliche Luftspiegelungen (Fata Morgana) sind an den Alpenbergen zu sehen: